Die Form ist nicht das ziel, sondern das resultat.​
Ludwig Mies van der Rohe
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Ludwig Mies van der Rohe
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Ludwig Mies van der Rohe
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Ludwig Mies van der Rohe

projekte

Auszeichnungen

Publikationen

pfanzelt architekten GmbH
Brandach 39d
D – 86983 Lechbruck am See

tel. +49 8862 987398
fax. +49 8862 987399
mail@pfanzelt-architekten.com

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Brandach 39d
D – 86983 Lechbruck am See

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pfanzelt architekten
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Schlossbrauhaus

art

Erweiterungsbau

ort

Schwangau, Deutschland

zeitraum

2019 - 2022

planungsumfang

Lph 1 - Lph 9

größe

825 m²

team

Alexander Pfanzelt, Florian Fender
Tobias Niggl, Elisbeth Bader

fotograpie

Gerhard Bumann

Das Schlossbrauhaus benötigt in Teilbereichen eine Umgestaltung bzw. Erweiterung des Angebots. Die Gesamtmaßnahme bestehend aus 3 Bauteilen beinhaltet die Erneuerung des Eingangsbereiches, Unterbringung einer Grillstation und ein Gewerbehaus.​

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Apotheke am hauptplatz

art

Innenraumgestaltung

ort

Peiting, Deutschland

zeitraum

2019 -2021

planungsumfang

Lph 1 - Lph 8

größe

236 m²

team

Alexander Pfanzelt, Elisabeth Bader

Die Apotheke am Hauptplatz zieht um. Die Gestaltung der neuen Räumlichkeit folgt dem Konzept der geradlinigen und zurückhaltenden Innenarchitektur, um den Arzneimitteln die Aufmerksamkeit zu überlassen.

Baron-Gütl-Haus

art

Ersatzneubau

ort

Hohenschwangau, Deutschland

zeitraum

2020 -

planungsumfang

Lph 1 -

größe

370 m²

team

Alexander Pfanzelt, Florian Fender, Elisabeth Bader

In Hohenschwangau soll ein Ersatzneubau für das durch Brandschaden zerstörte Verwaltungsgebäude entstehen.​

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Kloster St. Mang

art

Machbarkeitsstudie

ort

Füssen, Deutschland

zeitraum

2020 -

planungsumfang

Lph 1

größe

11.760 m²

team

Alexander Pfanzelt, Elisabeth Bader, Tobias Niggl

Projektbeschreibung folgt.

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wettbewerb floßrgasse

art

Realisierungswettbewerb
- Neubau einer Wohnanlage, Floßergasse Füssen -

ort

Füssen, Deutschland

zeitraum

2020

planungsumfang

Wettbewerb

größe

-

team

Alexander Pfanzelt, Florian Fender, Elisabeth Bader, Tobias Niggl. In Kooperation mit Buero Haselwanter, Kieran Fraser Landscape Design sowie Dr. Schütz Ingenieure

STÄDTEBAULICHE SITUATION

Das Gebäude befindet sich im historischen Kern Füssens, unterhalb des Franziskanerklosters. Vom über dem Grundstück liegenden Franziskanerkloster besteht eine direkte Draufsicht auf das Gebäude. Daher nimmt die Dachfläche als fünfte Fassade eine signifikante Rolle ein, da diese vom sogenannten Quaglioblick zum prägenden Stadtbild Füssens gehört. Die heterogene Dachlandschaft Füssens setzt sich aus Dächern mit unterschiedlichen Dachneigungen und Ausrichtungen zusammen. Im Zentrum stehen das Hohe Schloss sowie das Rathaus der Stadt Füssen (ehem. Benediktinerkloster) die das Ortsbild seit Jahrhunderten beständig prägen. Das neu zu errichtende Gebäude hat sich daher in seiner Erscheinung in die bestehende Struktur einzugliedern und als Teil des Gesamtensembles wahrgenommen werden.

FREIRAUMKONZEPT

Zwischen Kloster, Kirche, mittelalterlichen Wohnhäusern und Wegen aus Kleinsteinpflaster schmiegt sich der höhenvermittelnde Hang mit seinem derzeit wilden Bewuchs und dem seitlichen Bestandsweg wie selbstverständlich in das Stadt-, Raum- und Zeitgefüge. Die neue Hanggestaltung greift die Ästhetik der Wildnis und die Selbstverständlichkeit der Ruderalpflanzen auf. Die „vermeintliche“ Wildnis wird bewusst inszeniert und gepflanzt. Durch das üppige Grün schlängelt sich die neue Erschließung gemächlich und still den Hang hinauf - bis zum neu errichteten Quaglio-Aussichtspunkt. Der Weg reagiert auf das Gelände und bietet zwischen den steilen Treppenabschnitten auch längere flache Strecken mit Bänken zum Entschleunigen und Verweilen. Das Kleinsteinpflaster der Altstadt wird fortgeführt bis hinein in die Aula des Hauses und erschließt die neue Wohnbebauung. Das Treppenhaus ist im Konzept atmosphärisch dem Garten zugeordnet, was neben dem Pflasterbelag auch an der sowohl physischen als auch visuellen Verbindung der Kletterstämme von der Erschließung zum Spielbereich zu erkennen ist. Beim Umgang mit der Freifläche wird darauf geachtet, dass keine Eingriffe in den Boden erfolgen, Abgrabungen und Begradigungen erfolgen nur in minimal notwendigem Umfang. Der Spielplatz ist als naturnaher Kinderspielbereich angedacht, der auch die Topographie der Hangsituation und dessen Vegetation als Spielfläche sieht und künstliche Spielgeräte nur eine untereordnete Rolle spielen. Die Pflasterung in der Floßergasse wird auch für den Bereich des zu errichtenden Gebäudes verwendet, so dass ein schwellenloser Übergang vom nichtöffentlichen zum öffentlichen Raum erfolgt.

GEBÄUDEGESTALTUNG

Das Gebäude wird wie die Wohngebäude in der Füssener Altstadt als verputzte Lochfassade ausgebildet. Die häufig vorzufindenden Putzmuster wie beispielsweise Strukturputz und gekämmter Rauhputz und Fensterfaschen werden zur Gliederung der Fassade eingesetzt. Die flachen Dächer werden einerseits zur Ausnutzung des maximalen Bauvolumens verwendet, andererseits in Anlehnung an die Dächer der umgebenden Gebäude in der Floßergasse. Alle Dächer des Gebäudes sollen mit roten Dachziegel eingedeckt werden. Dies stellt für den Betrachter die fünfte Fassade als Teilmerkmal des Quaglioblick dar. Auf Grund der beengten Zufahrt durch die Kernstadt Füssens soll das Gebäude vor Ort in Ziegelbauweise werden. Dies ermöglicht eine Materialbringung mit kleineren Baufahrzeugen und Hebewerkzeugen. Die Außenwände werden in Ziegelbauweise in ausrechender Stärke ohne zusätzliche Dämmung ausgeführt. Die Decken sind aus Stahlbeton. In Verbindung mit der Putzfassade gliedern sich die neuen Gebäude in das Gesamtensemble Füssens ein, ohne hervorzutreten. Das Treppenhaus ist als Kaltraum zwischen den beiden Gebäuden mit geschuppter Glasfassade und begrüntem Flachdach ausgebildet. Das Treppenhaus ist auf Grund des Zuschnitts des Grundstücks großzügig gehalten und erhält dadurch gerade im Erdgeschossbereich durch den angrenzenden Spielbereich den Charakter eines sozialen Gemeinschaftsbereichs. Ebenso ist vom Erschließungsbereich ein Bypass zu Abstell-, Müll und Fahrradraum vorhanden.

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Haus RBA

art

Sanierung Denkmalschutz

ort

Bayerstetten / Nesselwang, Deutschland

zeitraum

2020

planungsumfang

Lph 1

größe

369 m²

team

Alexander Pfanzelt, Tobias Niggl , Florian Fender

In Bayerstetten bei Nesselwang steht ein zweigeschossiger Ständerbau mit Flachsatteldach aus dem 17. - 18. Jahrhundert. Das ehemalige Bauernhaus mit dem historisch erhaltenem Holzbau wurde nach Ende des 30-jährigen Krieges in Standerbohlenbauweise erbaut. Um den Erhalt des Gebäudes zu sichern wird das Haus nach historischem Vorbild saniert.​​

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Treppe Schloss hohenschwangau

art

Sanierung der Treppe

ort

Hohenschwangau, Deutschland

zeitraum

2019 - 2021

planungsumfang

Lph 1 - 8

größe

team

Alexander Pfanzelt, Florian Fender

Die Freitreppe des Schlosses Hohenschwangau ist aus statischen Gründen zu sanieren. Die Maßnahmen durch die notwendigen Änderungen an der Absturzsicherung sind entsprechend der Rekonstruktion des historischen Erscheinungsbildes gewählt worden, um den zeitgenössischen Betrachter des Schlosses das ursprüngliche Entree erfahrbar zu machen.​

Schloss weizern

art

Sanierung Denkmalschutz

ort

Weizern - Eisenberg, Deutschland

zeitraum

2020 -

planungsumfang

Lph 1 -

größe

225 m²​

team

Alexander Pfanzelt, Tobias Niggl, Elisabeth Bader

Das ehemalige Amtshaus in Weizern, erbaut für die Herrschaft Eisenberg, führt zurück bis in das Mittelalter. Der zweigeschossige Bau mit steilem Satteldach wurde 1711 von dem bekannten Allgäuer Architekten Johann Jakob Herkommer saniert. Nach historischem Vorbild soll das "Schlössle" restauriert werden.

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bauernhaus - Beim Grill

art

Sanierung Denkmalschutz

ort

Lechbruck am See, Deutschland​

zeitraum

2017 -2020

planungsumfang

Lph 1 - 9

größe

250 m²

team

Alexander Pfanzelt, Florian Fender
Max Dünßer, Tobias Niggl, Elisabeth Bader

Im ältesten Ortsteil Lechbrucks liegt das denkmalgeschützte Gebäude, ein ehemaliges Bauernhaus. Dies wird durch einen minimalinvasiven Eingriff modernisiert. Das Haus befindet sich im oberen Stockwerk im Originalzustand. Eine Teilung des Anwesens führte von der Typologie des Bauernhauses zu einem Doppelhaus mit gemauerter Trennwand. Der Erhalt der historischen Holzbauteile und Fenster steht im Vordergrund. Ebenso werden alle ursprünglichen Materialien und Strukturen in den Urzustand rückgebaut und konserviert, um eine dauerhafte Wohnnutzung zu ermöglichen. Mit der Gegenüberstellung von Alt und Neu durch die Wahl der Materialien ergibt sich eine sichtbare Trennung von historischer Substanz und neuem Einfluss. Die Tenne wandelt sich durch seine Großzügigkeit in der Höhe zu einem offenen Wohnraum. Um den sehr hohen Erhaltungswert der Innenräume aufrechtzuerhalten bekommt der Bau eine Außendämmung mit Putzfassade, sowie eine Aufdach-Dämmung aus natürlichen Materialien. ​

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lechpark

art

Platzgestaltung

ort

Lechbruck am See, Deutschland

zeitraum

2015 - 2017

planungsumfang

Lph 1 - 8

größe

3600 m²

team

Alexander Pfanzelt, Gerald Haselwanter, Stefan Wirth

fotographie

Christian Flatscher

Eine neue Ortsmitte soll nicht nur vorhandene Räume oder Plätze miteinander verbinden, sondern auch Charakteristisches sichtbar machen. Zur Geschichte von Lechbruck gehörte traditionell das Flößen am Lech. Im Umfeld des Rathauses vermittelt eine neue Parklandschaft zwischen der Uferzone und bereits vorhandenen Plätzen und Einrichtungen im Dorf. Um den „genius loci“ auch über ein regionales Material zum Ausdruck zu bringen, fiel die Wahl auf ein bislang noch nie verwendetes Material, den Allgäuer Nagelfluh. Hier wurde der Stein gesägt, wodurch dem auch unter der Bezeichnung „Herrgottsbeton“ bekannten Naturprodukt eine zeitgemäße Note verliehen werden konnte.

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Haus MGM

art

Wohnhaus

ort

Steingaden, Deutschland

zeitraum

2017 -2020

planungsumfang

Lph 1 - 9

größe

300 m²

team

Alexander Pfanzelt, Florian Fender
Tobias Niggl, Elisabeth Bader

Der Ersatzbau des Wohnhauses in Steingaden schafft Platz für zwei Wohnungseinheiten anstelle des in die Jahre gekommenen und nicht mehr erhaltenswerten Bestands. Auf einem auskragendem Betonsockel wird das Gebäude als Holzmassivbau mit Wärmedämmung aus Hozweichfaserplatten errichtet. Im Innenbereich bleibt das Holz sichtbar. Der Fussboden wird mit natürlichen Materialien belegt. Das Süddach wird komplett als Photovoltaikanlage ausgeführt. Die Holzschalung ist eine vorvergraute Verkleidung, die auch über die Fenster gelegt wird um einen Sichtschutz zur Straßenseite zu schaffen.

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Haus V

art

Neubau Einfamilienhaus

ort

Lechbruck am See, Deutschland

zeitraum

2015 - 2017

planungsumfang

Lph 1 - 9

größe

150m²

team

Alexander Pfanzelt, Max Dünßer, Stefan Wirth

visualisierung

rococoon

fotographie

Christian Flatscher

Spielerisch-lustvoll konzipiertes Familiendomizil mit Blick auf den Lech, bestehend aus einem Wohnhaus und einem Schlafhaus. Vorbild für den Entwurf war das Puppenhaus mit seiner offenen Front, die hier aber verglast wurde. In den Leerräumen im Inneren der Häuser wurden Raumzellen angeordnet. So entwickelte sich ein Konzept mit durchlässigen Räumen bzw. geschlossenen Kammern. Es soll den Bewohnern sowohl „Familienwirbel“ als auch Rückzugsmöglichkeiten bieten. Das Schlafhaus besteht aus Beton und wurde in seinem Inneren mit wärmendem Holz verkleidet, das Wohnhaus verfügt außen über eine Holzfassade und überlässt innen dem wärmeregulierenden Sichtbeton die „Show“.

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Denkmalschutzpreis - beim grill

Der Landkreis Ostallgäu verleiht 2020 den Denkmalpreis für besonders gelungene Denkmäler. Das Bauernhaus "Beim Grill" wurde mit dem 2. Platz ausgezeichnet.

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german design award - Haus BRA

Das Haus BRA wurde unter der Kategorie "Excellent Communication Design- Architecture" mit dem Specialn Mention/German Design Award 2019 ausgezeichnet.

German design award - Lechpark

Der Lechpark wurde unter der Kategorie "Urban Space and Infrastructure" mit dem Special Mention/German Design Award 2019 ausgezeichnet.

Iconic Award - Haus BRA

Haus BRA ist eines der ausgewählten Projekte des Iconic Awards 2018 (Selection).

Iconic Award - Lechpark

Das Projekt "Lechpark" wurde als Gewinner des Iconic Awards 2018 ausgezeichnet.

German design award - Haus S

Der Rat für Formgebung / German Design Award hat das Haus S mit dem "Special Mention Label" des German Design Award 2017 ausgezeichnet.

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DAM preis - Haus S

Das Haus S wurde für den DAM Preis 2017 nominiert.

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BDA Preis - haus s

BDA Architekturpreis "max40 - Junge Architekten" Anerkennung für das Haus S​

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architektouren - Lechpark

art

Publikation

titel

Lechpark - Stärkung der Ortsmitte in
Lechbruck am See

erschienen in:

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Architektur im allgäu - Haus S

art

Publikation

titel

Architektur im Allgäu 2006 - 2015, Haus S, P 115

erschienen in:

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vermessung der Freizeitbranchen

art

Publikation

titel

Vermessung der Freitzeitbranchen
casati, Simon Oberhammer und Alexander Pfanzelt

erschienen in:

Tiroler Künstlerschaft im Auftrag des Landes Tirol, Kunst im öffentlichen Raum Tirol 2007-2014, Innsbruck, 2016

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Materiart

art

Publikation

titel

Why Materiality Matters in Architecture and Education?

erschienen in:

TOBB UNIVERSITY OF ECONOMICS AND TECHNOLOGY Faculty of Fine Arts, Design and Architecture, Department of Architecture, Materiart 2014 Art and Science of Materiality in Architecture, SES REKLAM Iletisim Hizmetleri Ltd. Sti., Ankara Türkei, 2015

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Liftinfrastrukturen aschau

art

Publikation

titel

Liftinfrastrukturen neu denken.
Diskussion potentieller Standorte

erschienen in:

Andreas Flora (Projektleiter), Gerald Haselwanter, Alexander Pfanzelt,Prof. Stefano de Martino, Institut für Gestaltung Studio 1, Universität Innsbruck, Aschau und die alpine Freizeitindustrie, studia Innsbruck, Innsbruck, 2014

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Beyond Use

art

Dissertation von Alexander Pfanzelt

titel

Phänomene an brachliegenden Objekten im Alpinen Raum zwischen Allgäu und Gardasee, Innsbruck 2010

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Die Form

art

Publikation

titel

Nur wer die Form beherrscht darf mit ihr spielen.
Alexander Pfanzelt

erschienen in:

innsbruck university press, out of AZ4,
Innsbruck, 2007, 1. Auflage